News
-
14 Dec 2009 / Der Weg ist das Ziel
Nach einer langen und anstrengenden, aber auch eindrucksvollen und…
-
26 Nov 2009 / BioMotion congress at Agritechnica - the presentations
On November 12 a BioMotion congress was organised at the Agritechnica in…
-
26 Nov 2009 / Sustainability and climate protection, the role of bio fuels and biorefineries in Europe - Johan Sanders
Presentation by Johan Sanders, Professor Valorisation of Plant Production…
-
26 Nov 2009 / Alternative Kraftstoffe- Trends und Chancen aus Sicht von Volkswagen - Martin Lohrmann
(German) Presentation by Dr. Martin Lohrmann, Konzernforschung…
-
26 Nov 2009 / Biokraftstoffe - Chancen und Hemmnisse aus Sicht eines Biokraftstoffproduzenten - Albrecht Schaper
(German) Presentation by Dr. Albrecht Schaper, Manager Marketing, Sales &…
-
26 Nov 2009 / Biofuels? Adore it! - Wouter Jan van den Berg
Presentation by Wouter Jan van den Berg - Staff member department Environment…
Der Weg ist das Ziel
Nach einer langen und anstrengenden, aber auch eindrucksvollen und erlebnisreichen Reise ging die BioMotion Tour am 12. November mit vielen Abenteuern erfolgreich zu Ende! 33 Tage, zehn Länder (sechs Projektländer, vier Transitländer), 35 Städte und über 7000 Kilometer sind nur einige Fakten und Stationen dieser spannenden und mutigen Tour im Zeichen der Umwelt quer durch Europa. Dass die BioMotion Tour in den einzelnen Ländern und vor allem bei sämtlichen Teilnehmern so gut ankam, fällt auch auf die im wahrsten Sinne des Wortes zielführende Unterstützung der Firma BECKER zurück, die den BioMotion-Konvoy mit mobilen Navigationsgeräten, dem Becker Traffic Assist Z 205, ausrüstetet und so effektiv gegen Umwege wappnete.
Der Weg ist das Ziel. Um die Mobilität der Menschen auch in Zukunft gewährleisten zu können, spielen neben alternativen regenerativen Kraftstoffen auch der effiziente und nachhaltige Einsatz von vorhandenen Ressourcen eine immer wichtigere Rolle. Die satellitengestützte Navigation von A nach B durch eine zielorientierte Routenführung hilft zunehmend dabei, solche Ressourcen zu schonen. In Zeiten von drastisch ansteigendem Verkehrsaufkommen und fortschreitender Mobilität hilft fortschrittliche Navigationstechnologie dabei, Routen vorausschauend zu planen und z.B. Staus und Baustellen bedarfsgerecht zu umfahren. Das hilft, Kraftstoff einzusparen, damit den CO2 Ausstoß zu verringern und außerdem die Nerven der Autofahrer zu schonen.
Der Einsatz der mobilen BECKER Navigationsgeräte Traffic Assist Z 205 hat sowohl in Deutschland als auch in allen anderen europäischen Partnerländern dazu beigetragen, dass alle Teilnehmer sicher, stressfrei und ohne unnötige Umwege Tag für Tag ihre Zielorte erreichen konnten. Zudem stellte sich heraus, dass durch das nicht mehr notwendige Kartenmaterial eine Menge Ballast und somit wiederum Kraftstoff eingespart werden konnte. Um dies zu veranschaulichen: Allein das komplette Kartenmaterial (inklusive Stadtpläne) für Deutschland würde ein Gewicht von 1200 KG (siehe AUTOBILD 44/2009) auf die Waage bringen! Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es außerdem ein Vorteil, nicht mit unhandlichen, sperrigen Karten in der Enge eines eher diffus beleuchteten Autos herumhantieren zu müssen.
Insgesamt waren alle Tourteilnehmer mit dem Z 205 hochzufrieden. Dabei spielte das Alter der Benutzer keine Rolle, da die einfache und unkomplizierte Bedienung wirklich Niemanden vor ein Hindernis stellte, und das große Display zu jeder Tages- und Nachtzeit gut ablesbar war. Nach dem Finale fiel es den meisten Tourteilnehmern dann dementsprechend schwer, sich von „ihrem“ Navi trennen zu müssen….
Impressionen einiger Tourteilnehmer von der BioMotion-Tour 2009:
Dirk de Boer, Projektmanager BioMotion; Saab BioPower (Niederlande):
„Bisher hatte ich ein Navigerät aus meinem Heimatland benutzt. Nun sollten wir unser Tourfahrzeuge mit dem BECKER Z 205 ausrüsten. Natürlich war ich skeptisch. Endlich in Hannover angekommen, habe ich gebeten, das BECKER Navi auch noch für meine Rückfahrt nach Groningen nutzen zu dürfen. Das sagt eigentlich schon alles – ich war und bin mit dem Gerät überaus zufrieden. Einfache Menüführung, Sprachauswahl, sehr gutes Kartenmaterial in allen durchfahrenen Ländern, gute Lesbarkeit des Bildschirms – all das sind überzeugende Vorteile bei diesem Gerät.“
Hansjörg Wieland – Tourteilnehmer, Opel Zafira CNG:
„Ich besitze zwar selbst ein mobiles Navigationsgerät, aber das bei der BioMotion-Tour verwendete Z 205 hatte demgegenüber deutliche Vorteile. Abgesehen von dem wunderbar großen Display fand ich das Handling einfach super: Kein Rumgefummel mit der Halterung oder den Versorgungsstrippen, einfach abnehmen oder einsetzen. Die große Anzahl an Funktionen ermöglicht ein hervorragendes Navigieren. Die Karten sind übersichtlich und ermöglichen so eine gute Führung. Gut sind auch die Speichermöglichkeiten des Gerätes, die eine Koordinierung der Fahrzeuge erlaubte.“
Reent Martens - Projektmanager BioMotion, VW Passat SunFuel:
BioMotion Tour 31.10.2009: VW-Passat SunFuel vormittags Irgendwo im Nirgendwo?
„Das "gelbe" Auto startete wie alle anderen Fahrzeuge am Samstagmorgen von Oradea (Rumänien). Alleine, geführt durch die Navigation des Becker Z 205, sind wir auf der E60 und E81 mit ein paar Seitenstraßen durch die traumhaft schöne Herbstlandschaft der West-Karpaten gefahren. Treffpunkt war Alba Lulia und wir warteten ca. eine Stunde auf die anderen Fahrzeuge, die eine andere Route genommen hatten. Nun hatten wir quasi nicht nur den gelben Wagen, sondern für diesen Abschnitt gewissermaßen auch das "gelbe Trikot.“
Georg Lüttmann – Tourteilnehmer, VW Golf V PPO:
„Die Menüführung und Handhabung hat mir sehr gut gefallen! Ohne Lesen der Betriebsanleitung konnte ich mich recht schnell zurechtfinden und die Eingaben richtig durchführen. Auf Autobahnen waren die großen blauen Hinweisschilder im Display eine wertvolle Hilfe für die richtige Streckenführung. Außerdem gefiel mir – im Gegensatz zu meinem TomTom-Gerät – der große Bildschirm sehr gut, der ideal abzulesen war.“
Albert Bazuin – Tourteilnehmer, VW Caddy CNG (Niederlande):
„Ich habe mein eigenes Navi mitgenommen, da ich von anderen Geräten nicht viel halte! Ab Ungarn musste ich dann auf das Becker-Gerät wechseln, da mein eigenes Gerät mir nicht mehr den Weg zeigen konnte. In den drei Wochen Tour Osteuropa bin ich wirklich eines Besseren belehrt worden: Egal ob Bedienung, Routenführung oder Handhabung (Kabel, Halterung), das Z 205 ist meinem eigenem Navi um Einiges voraus. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, möchte man gar nichts anderes mehr!“
Harald Fricke - Trucker der BioMotion Tour , Mercedes Benz Actros 1848:
„Vollmond in Transsilvanien. Schon wieder ein fremdes, unbekanntes Land. Aus dem „Nichts“ heraus die freundliche, beruhigende Stimme, die einem Sicherheit verleiht: „…bitte fahren Sie fünf Kilometer geradeaus, dann rechts …“. „Es war einfach ein tolles Gefühl, mit „BECKER“ auf der „BIOMOTIONTOUR“ über 7660 Kilometer durch zehn Länder Europas so sicher geführt zu werden.“
Alexander Hegger – Tourteilnehmer, Mercedes Actros 1848:
„Obwohl ich aufgrund bisheriger schlechter Erfahrungen mobilen Navigationsgeräten eher skeptisch gegenüber stehe, bin ich mit diesem Gerät auf Anhieb gut klargekommen. Die Menüführung und insbesondere die rote Return-Taste machten die Bedienung zu einem Kinderspiel. Dank der vom Navi automatisch eingebundenen Verkehrsnachrichten konnten Staus und Straßensperrungen geschickt umfahren werden. Das Z 205 hat dazu beigetragen, Kraftstoff einzusparen und die Nerven von uns Fahrern zu schonen. Fasziniert hat mich außerdem das ausgesprochen genaue Kartenmaterial speziell in Rumänien. Ich habe das Navi dank der unerwartet guten Akkuleistung sogar in der Stadt als Fußgänger zur Orientierung genutzt.“
Weitere Informationen zu Becker sowie zur BioMotion Tour finden Sie unter:
www.myBecker.com
www.3-n.info